Caritas-Stift Lambertus

ACHTUNG: Bitte beachten Sie die Informationen und Änderungen zum Schutz vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus.

Das Caritas-Stift Lambertus ist eine Einrichtung der Altenhilfe zur stationären und kurzzeitigen Betreuung und hat eine lange Tradition in der Sorge um alte und kranke Menschen. 

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus:

Hygiene- und Besuchskonzept für das Caritas Stift Lambertus (Stand 7. Januar 2020)

Sehr geehrte Angehörige, Bevollmächtigte und Betreuer,

hiermit teilen wir Ihnen weitere neue Regelungen mit. Die aufgeführten Maßnahmen beziehen sich auf die „Normalsituation“, sprich: wir befinden uns nicht in einem Ausbruchsgeschehen.

  1. Jede*r Bewohner*in kann täglich Besuch erhalten. Besuche müssen am Vormittag und am Nachmittag sowie an Wochenenden und Feiertagen möglich sein und dürfen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch unterliegen. Für das Caritas Stift Lambertus begrenzen wir die tägliche Besuchszeit innerhalb des Zeitfensters, täglich möglich von 11.00-17.00 Uhr, nicht. Bitte beachten Sie die Zugangsvoraussetzungen unter Punkt 4.
  2. Die Besuche sind auf zwei Besuche pro Tag und Bewohner*in jeweils durch maximal zwei Personen, im Außenbereich auf jeweils vier Personen pro Besuch zu beschränken.
  3. Die Besucher*innen sind mindestens durch Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Tragen einer FFP-2-Maske) innerhalb der Pflegeeinrichtung, Nieshygiene, Handdesinfektion, Abstandsgebot usw.) zu informieren und zur Einhaltung anzuhalten. Ab dem 16.12.2020 ist das Tragen einer FFP-2-Maske für Besucher obligatorisch. Sollten Sie keine eigene FFP-2-Maske haben, würden Mitarbeiter*innen am Empfang Ihnen eine aushändigen. Nur in begründeten Ausnahmefällen (etwa bei einer medizinischen Diagnose) ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz zulässig.
  4. Bei den Besuchern ist bei jedem Besuch ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen ersten Grades gemäß der Richtlinie des Robert Koch-Instituts) einschließlich Temperaturmessung durchzuführen. Ein Zutritt zu der Einrichtung ist nur möglich, wenn Besucher*innen einen negativen PoC-Test -der nicht älter als 72 Stunden ist- vorweisen können und sich bei dem Kurzscreening keine Hinweise darauf ergeben, dass durch die Besucher das SARS-CoV-2-Virus oder ein anderer Krankheitserreger in die Einrichtung eingetragen werden könnte. Sofern seitens der Besucher*innen die Mitwirkung am PoC-Test bzw. Kurzscreening verweigert wird, hat die Einrichtung den Zutritt zu versagen. Sollten Sie Erkältungssymptome haben, würden wir denken und erwarten, dass Sie die Einrichtung nicht aufsuchen würden. Die Mitarbeiter*innen am Empfang sind angehalten Ihnen den Zugang zu untersagen, wenn Sie Erkältungssymptome oder eine Temperatur > 37,5° aufweisen.
  5. Der Zutritt ist ebenfalls zu versagen, wenn ein nach dem Testkonzept der Pflegeeinrichtung zusätzlich zum Kurzscreening durchgeführter PoC-Test positiv ausgefallen ist. Für den Fall, dass die oder der Besuchende die Durchführung eines nach dem Testkonzept der Einrichtung vorgesehenen PoC-Tests verweigert, ist der Zutritt nur mit anderen geeigneten Hygienemaßnahmen zuzulassen. Andere geeignete Maßnahmen sind die Nutzung gesonderter Besucherbereiche mit baulichen Barrieren zum Infektionsschutz, die eine Übertragung des SARS-CoV-2-Virus soweit wie möglich ausschließen.
  6. Regelhafte Testungen für Besucher*innen finden wie folgt statt: montags von 15.00 bis 19.00 Uhr / mittwochs von 8.00 bis 10.00 Uhr / donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr / samstags von 18.00 bis 20.00 Uhr
    Sollten Sie als Besucher*in Fragen hierzu haben, so steht Ihnen Herr Markus Kamin (markus.kamin@cse.ruhr ) oder die Verwaltung (lambertus@cse.ruhr) zur Verfügung. Telefonisch erreichen Sie uns unter: 0201-43514-0
  7. Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Abs. 3 Corona-Schutzverordnung ausgeschlossen.
  8. Die Besucher*innen haben sich vor dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.
  9. Die Besucher*innen haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs die besuchende Person eine FFP2-Maske und die besuchte Person mindestens einen Mund-Nase-Schutz nutzt und vorher sowie hinterher bei den beteiligten Personen eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.
  10. Es ist ein Besuchsregister zu führen, in dem bei jedem Besuch der Name von Besucher*in, eine Telefonnummer, unter der der/die Besucher*in erreicht werden kann, das Datum und die Uhrzeiten von Beginn und Ende des Besuchs sowie die bzw. der Besuchte erfasst werden. Diese Daten sind vier Wochen aufzubewahren und anschließend zu vernichten, sofern sie nicht von der nach § 28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Sollte ein/e Besucher*in die benötigten Informationen nicht zur Verfügung stellen, soll die Einrichtung den Zutritt versagen.
  11. Besuche auf den Bewohnerzimmern sind zuzulassen. Eine Vertraulichkeit des Besuchs ist zu gewährleisten. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner*innen und Besucher*innen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer. 
  12. Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen dürfen diese alleine oder mit anderen Bewohner*innen und Besucher*innen nach Ziffer 2 oder Beschäftigten derselben Einrichtung verlassen, wenn sie sich dabei an die Regelungen der Corona-Schutzverordnung für den öffentlichen Bereich halten. Bewohner*innen sowie die Besucher*innen tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Als Dauer des Verlassens sind mindestens sechs Stunden täglich zuzulassen. Bei Bewohner*innen, die die Einrichtung verlassen, sind mindestens einmal wöchentlich PoC-Tests durchzuführen. 
  13. Bewohner*innen der Einrichtungen sind soweit möglich einmal in der Woche durch PoC-Antigen-Schnelltests zu testen. Wir werden bei Bewohner*innen die wöchentliche Testung mittwochs durchführen. Aus unserer pflegefachlichen und ethischen Sicht würden wir keine Bewohner*innen in einer endlichen Lebensphase testen. Sofern die Bewohner*innen die Einrichtungen verlassen, sind sie bei der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr mit einem PoC-Antigen-Schnelltest zu testen.
  14. Mitarbeiter*innen der Einrichtungen werden fortlaufend alle 72 Stunden, i.d.R. wochentags, getestet.

    Für Rückfragen steht Ihnen das Team des Caritas-Stift Lambertus gerne zur Verfügung. 

Der Abschied aus der eigenen Wohnung fällt den meisten Menschen sehr schwer. Um diesen Schritt zu erleichtern sprechen wir mit Ihnen und Ihrem Angehörigen über Unsicherheiten und Ängste. Wir möchten den Menschen, die bei uns leben, eine Perspektive geben und legen großen Wert auf die Lebensqualität. Unser Ziel ist es ein schönes Zuhause mit ganzheitlicher, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittener Betreuung zu bieten.

Im Caritas-Stift-Lambertus gibt es Platz für 84 Bewohner*innen. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass auch Haustiere mit einziehen dürfen und auch für die liebsten Möbelstücke und Erinnerungen gibt es einen Platz. 

Das zeichnet uns aus: 

  • Engagiertes Team aus motivierten, freundlichen & sehr gut ausgebildeten Fachkräften
  • Intensive Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten
  • Einbeziehung der Angehörigen

Unsere Leistungen für Sie: 

  • 56 Einzel- und 14 Doppelzimmer
  • 8 Kurzzeitpflegeplätze
  • 14 Tagespflegeplätze
  • Großzügiges, gemütliches Wohnzimmer für alle Bewohner*innen
  • Cafeteria
  • Pavillon und Veranstaltungsraum mit Zugang zum Park
  • Spaziergänge und Ruhenischen im hauseigenen Park
  • Wohlfühlbäder
  • Hausinterner Friseur
  • Möglichkeiten der Freizeitgestaltung wie z.B. Ausflüge, Erzählkreise, Gesangsrunde, Gottesdienste, Hauswirtschaftsgruppe, Kino, Konzertbesuche Kino, Meditation u.v.m.

Medizinproduktebeauftragte:
Markus Kamin (Pflegedienstleitung Caritas-Stift Lambertus) 

Hospiz- und Palliativkooperationen:

  • Für eine verbesserte palliativmedizinisch und -pflegerische Versorgung arbeitet das Caritas-Stift Lambertus als Mitglied im „Netzwerk Palliativmedizin Essen“ mit der SAPV der Kliniken Essen Mitte zusammen.
  • Seit Oktober 2016 besteht ein Kooperationsvertrag mit dem ambulanten Hospizdienst des Alfried Krupp Krankenhauses.

Kooperationsverträge mit Ärzten:
Dr. Memar-Baschi http://www.hnoaerzte-essen.de/drs_baschi.html
Praxis Dr. Maria Inarejo: www.inarejo.de
Gemeinschaftspraxis Ruhr, Fr. Dr. Dyck, www.praxis-ruhr.de
Zahnarzt Dr.Große-Büning: https://www.za-grosse-buening.de/
Zahnarzt Dr. Neuhaus: https://www.zahnarzt-kupferdreh.de/
Hausarzt-Praxis Schax/Aleynischenko https://hausarztpraxis-rellinghausen.de

Das Caritas-Stift Lambertus ist zertifiziert mit dem Hygienesiegel der Stadt Essen:
 

 

 

Kontakt
Caritas-Stift Lambertus
Am Glockenberg 34
45134 Essen

+49 0201-43514-0
lambertus@cse.ruhr

Verwaltung 
0201-43514-0 

Pflegedienstleitung
0201-43514-0 


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